Configuration Management

Schaffen Sie eine verlässliche und vollständige Datenbasis für Ihre ITSM-Prozesse und steigern Sie damit die Effizienz und Effektivität. Stellen Sie Configuration Informationen bereit und treffen Sie auf dieser Basis die richtigen Entscheidungen bei Incidents oder Problems.
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Configuration Management

Zunehmende Komplexität meistern

Fast alle Unternehmen stehen heute vor der Notwendigkeit, trotz steigenden Wettbewerbsdrucks und wachsender Kundenanforderungen mit weniger Ressourcen effizientere Ergebnisse erzielen zu müssen. Für IT-Abteilungen und IT-Dienstleister führen diese Bedingungen zu einem wachsenden Spannungsfeld, weil einerseits der Erfolg der Geschäftsprozesse in zunehmenden Maße von den IT-Services abhängt, andererseits jedoch die Komplexität der IT-Services und der dafür notwendigen Komponenten zunimmt.

Damit daraus kein gefährlicher Spagat erwächst und die zunehmende Komplexität Qualitäts- und Verfügbarkeitsrisiken erzeugt, ist eine wirksame Antwort auf diese Herausforderung notwendig. Sie besteht typischerweise darin, eine verlässliche und vollständige Datenbasis für die IT-Service-Management-Prozesse zu schaffen, um deren Effizienz und Effektivität zu steigern. Es müssen also genaue Configuration-Informationen bereitgestellt werden, damit zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen getroffen werden können – beispielsweise zur Autorisierung von Changes und Releases oder zur schnelleren Behebung von Incidents und Problemen.


Infografik zu Service Asset & Configuration 

Viele Argumente für unser CMS-Vorgehensmodell

  • Es wird eine jederzeit aktuelle und validierte Datendrehscheibe bereit gestellt
  • Die Datenqualität (Gültigkeit, Aktualität, Korrektheit) zur IT-Infrastruktur wird gewährleistet
  • Kein vornehmlich technischer Fokus, sondern eine gleichzeitige Prozesssicht
  • Die individuellen Anforderungen lassen sich durch das flexible Vorgehensmodell passgenau berücksichtigen
  • Kontrollierte Vorgehensweise in überschaubaren Schritten nach dem „Think big, start small“-Prinzip
  • Maximale Erfolgssicherheit des CMS-Projekts durch unsere praxisbewährte Methodik

Profis machen den Unterschied

Wir von der ITSM Consulting AG beweisen in immer neuen Projekten, dass unsere auf Best Practices basierende Einführungsmethodik optimale Ergebnisse gewährleistet. Wir verstehen den Kundenauftrag nicht nur als die Erstellung bedarfsgerecht wirkender Konzepte und Dokumentationen sondern stellen gleichzeitig auch sicher, dass die Implementierung das erwartet positive Ergebnis erzeugt.

Wie kein anderes Beratungshaus für das IT Service Management verfügen wir über eine praxisbewährte IT-Quality-Methode, die bei allen Projekten einen zusätzlichen Mehrwert erzeugt.

Warum die ITSM?

  • Spezialisiert - durch die absolute Fokussierung auf die Qualität
  • Nachhaltige Prozess- und Toolimplementierungen mit messbarer Qualität durch definierte KPIs
  • Die ITSM Consulting geht in Ihrem Projekt mit ins Kosten- und Effizienzrisiko
  • Absolute Begeisterung für das Thema IT Service Management
  • Messbarer Projekterfolg

Best-Practice-Vorgehensmodell

Im Rahmen des Configuration Managements liefert ITIL® Best Practices für solche Systeme sowie für den zugehörigen Prozess zur Sicherstellung der Datenqualität und Datenaktualität. Wir haben darauf basierend ein Vorgehensmodell entwickelt, das es IT-Organisationen erlaubt, Configuration Management ressourcenschonend erfolgreich zu implementieren. Es zielt darauf ab, die Qualität und Verfügbarkeit der IT-Services trotz wachsender Komplexität zu steigern. Das Vorgehensmodell wurde in der Praxis bereits mehrfach erfolgreich etabliert. Es ist individuell auf die Bedürfnisse und das Umfeld in Ihrer IT-Organisation anpassbar und wurde für mittlere bis große IT-Organisationen entwickelt.

In der Start-Phase werden die bestehenden Dokumentationsformen und -orte sowie deren Inhalt und Nutzung analysiert, um die aktuelle Verwendung von Configuration-Item-Informationen in den verschiedenen Bereichen und Prozessen festzustellen. Anschließend werden die folgenden Schwerpunkte erarbeitet und somit der Prozess sowie das Configuration Management System (CMS) konzeptioniert.

  • Logisches Modell mit Detaillierung der Ergebnisse aus der Startphase, um eine Übersicht und jeweilige Relevanz der bestehenden Datenquellen zu erlangen.
  • Service-Trees zur Verdeutlichung, wie Services erstellt und geliefert werden können bzw. welche unterschiedlichen Configuration Items (CIs) notwendig sind.
  • Prozessnahtstellen und Nutzung des CMS, indem die erarbeiteten Service Trees und das logische Modell anhand von Use Cases detailliert werden.
  • Configuration-Management-Prozess entwickeln, um die notwendige Datenaktualität und -qualität zu gewährleisten.

INTERAKTIV

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