Datenschutztraining wird durch Digital Learning einfacher

Durch die neue und ab Mai nächsten Jahres gültige europäische Datenschutzverordnung (DSGVO) drohen Unternehmen bei Verstößen empfindliche finanzielle Risiken. Dies gilt unabhängig davon, ob die Fehler bewusst oder aus unbeabsichtigtem Fehlverhalten von Mitarbeitern aufgrund unzureichender Kenntnisse erfolgten.

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20 Juni 2017

Datenschutztraining wird durch Digital Learning einfacher

Durch die neue und ab Mai nächsten Jahres gültige europäische Datenschutzverordnung (DSGVO) drohen Unternehmen bei Verstößen empfindliche finanzielle Risiken. Dies gilt unabhängig davon, ob die Fehler bewusst oder aus unbeabsichtigtem Fehlverhalten von Mitarbeitern aufgrund unzureichender Kenntnisse erfolgten. Deshalb kommt den Datenschutzschulungen allein schon aufgrund der rechtlichen Anforderungen eine wachsende Bedeutung zu. Hierfür bieten sich wegen der einfachen Realisierung vor allem Online-Tutorials durch die ITSM Group an.

Die neue DSGVO schreibt etwa vor, dass in den Unternehmen personenbezogene Daten nach hohen Sicherheitserfordernissen verarbeitet werden müssen. Dies setzt voraus, dass die Mitarbeiter über ein ausreichendes Wissen zu den rechtlichen Anforderungen verfügen. Hierfür müssen die Unternehmen über entsprechende Schulungen dafür Sorge tragen. „Eine regelmäßige Sensibilisierung der Mitarbeiter und die Vermittlung des erforderlichen Datenschutzwissens scheitern jedoch häufig an dem Aufwand, wenn dies über herkömmliche Schulungen erfolgen soll“, problematisiert Daniel Nitsch, Education-Leiter der ITSM Group. Er verweist als Alternative auf Online-Tutorials über ein digitales Lernsystem.

Sie lassen sich zu einem Bruchteil der früheren Kosten und ohne Unterbrechung der Arbeitsprozesse der Mitarbeiter durchführen. Denn anders als bei den herkömmlichen Präsenzschulungen, die durch ihre fest definierten Termine zur Unterbrechung von Arbeitsprozessen führen, kann der Mitarbeiter bei Online-Trainings selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang er sich den betreffenden Schulungsinhalten widmen will: Der Benutzer von Online-Schulungssystemen ist nicht nur frei in der Wahl der Zeit, des Ortes und der Inhalte, sondern er kann sie sogar mobil nutzen.

Auf diese Weise wird der fachliche Wissenstransfer im Datenschutz individualisiert, was sich infolge der Flexibilitäts- und Komfortvorteile positiv auf die Produktivität der Mitarbeiter und deren Lernbereitschaft auswirkt. Auch für eine Kontrolle der Lerneffekte ist gesorgt, indem das Online-Schulungssystem ein individuelles Monitoring der Teilnehmer vornimmt und jeder Benutzer zum Abschluss des Videos Kontrollfragen zum Datenschutz beantworten muss. Die Verantwortlichen erhalten dadurch per Mausklick ein genaues Bild zum Wissensstand aller Nutzer und können einen möglichen Fortbildungsbedarf ableiten.

Diese Vorteile eines digitalen Lernsystems gelten aber nicht nur für die digitale Fortbildung im Datenschutz, sondern auch für die Weiterqualifizierung in beliebigen anderen Themen. Dazu können auch Schulungen zu den Compliance-Regeln, dem Arbeitsschutz und anderen unternehmensinternen Richtlinien oder bei der Einführung neuer Mitarbeiter gehören. Ebenso vielfältig sind die Einsatzmöglichkeiten in den System- und Prozessschulungen bei Rollouts. Schließlich werden in immer kürzeren Zyklen neue Applikationen eingeführt und Geschäftsprozesse verändert.

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