Digitalisierung der Fortbildung forcieren

Die Online-Gewohnheiten der Menschen sind inzwischen sehr ausgeprägt, deshalb erfreut sich auch das virtuelle Lernen einer deutlich gestiegenen Beliebtheit. Nur die Schulungskonzepte der Unternehmen berücksichtigen dies im Moment noch recht zögerlich.

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21 April 2017

Digitalisierung der Fortbildung forcieren

Die Online-Gewohnheiten der Menschen sind inzwischen sehr ausgeprägt, deshalb erfreut sich auch das virtuelle Lernen einer deutlich gestiegenen Beliebtheit. Nur die Schulungskonzepte der Unternehmen berücksichtigen dies im Moment noch recht zögerlich. Stattdessen verharren sie in klassischen Methoden, was den heutigen Bedürfnissen der Mitarbeiter beim Wissenstransfer aber immer weniger entspricht. Denn vor allem die jüngeren Mitarbeiter sind es heute gewohnt, auch im Berufsleben die Möglichkeiten der online nutzbaren Informationen auszuschöpfen.

Auch weil sie einen großen Wert auf persönliche Flexibilität legen. Denn anders als bei den herkömmlichen Präsenzschulungen kann der Mitarbeiter bei Online-Trainings selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang er sich den betreffenden Schulungsinhalten widmen will: Der Benutzer von Online-Schulungssystemen ist nicht nur frei in der Wahl der Zeit, des Ortes und der Inhalte, sondern er kann sie sogar mobil nutzen.

Damit wird fachlicher Wissenstransfer individualisiert, was sich infolge der Flexibilitäts- und Komfortvorteile positiv auf die Produktivität der Mitarbeiter und deren Lernbereitschaft auswirkt. Hinzu kommt, dass über Kontrollfragen digital ein genaues Monitoring der Lerneffekte möglich ist, indem sich die Verantwortlichen per Mausklick ein genaues Bild zum Wissensstand aller Nutzer machen und daraus den möglichen Fortbildungsbedarf ableiten können.

Diese Vorteile gelten aber nicht nur für die anwendungs- und fachspezifische Weiterqualifizierung, sondern ein mindestens ebenso großes Anwendungsfeld besteht in den System- und Prozessschulungen bei Rollouts. Schließlich werden in immer kürzeren Zyklen neue Applikationen eingeführt und Geschäftsprozesse verändert. Präsenzschulungen erzeugen dann zwangsläufig einen erheblichen Bedarf an Trainingsressourcenbedarf. Und sind die Mitarbeiter möglicherweise auf mehrere nationale und zusätzlich internationale Standorte verteilt, dann wird das Schulungsprogramm zu einer kostspieligen und vor allem auch zeitlich aufwändigen Angelegenheit.

Deshalb empfiehlt es sich angesichts der vielfältigen und auch wirtschaftlichen Vorteile, auch in der Fortbildung die Digitalisierung zu forcieren. Die ITSM Group unterstützt gerne bei der Hinwendung zu Digital Learning – sowohl durch Bereitstellung eines digitalen Schulungssystems als auch bei der Konzeption und der Erarbeitung der Schulungsinhalte.

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