Eine 360-Grad-Analyse sichert die Investitionsplanungen ab

Die typischerweise sehr facettenreiche Leistungsstruktur der IT-Organisationen führt häufig zu dem Problem, dass die Gesamtsicht auf die Qualität der verschiedenen Leistungsparameter und ihre gegenseitigen Bedingungsverhältnisse für die IT-Services verloren geht.

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1 November 2016

Eine 360-Grad-Analyse sichert die Investitionsplanungen ab

Die typischerweise sehr facettenreiche Leistungsstruktur der IT-Organisationen führt häufig zu dem Problem, dass die Gesamtsicht auf die Qualität der verschiedenen Leistungsparameter und ihre gegenseitigen Bedingungsverhältnisse für die IT-Services verloren geht. Eine der zahlreichen Konsequenzen ist, dass keine verlässliche Basis für die Planung von Optimierungsnotwendigkeiten besteht. Die ITSM Group hat deshalb eine Methode entwickelt, die mit einem 360-Grad-Blick die komplexen Verhältnisse transparent macht und ein umfassendes Stärken-/Schwächenprofil erzeugt. Aus den Ergebnissen lässt sich der Handlungsbedarf ableiten, was sie zu einer entscheidenden und objektiven Hilfestellung für die erforderlichen Investitionsplanungen macht. Die bereits in mehreren Projekten erprobte und trotz ihrer hohen Standardisierung unternehmensindividuell anpassbare Methode beruht auf etablierten Regelwerken wie ITIL, COBIT, ISO 20000 und ISO 27000.

Mit dem strukturierten Verfahren der 360-Grad-Methode erhalten Unternehmen eine objektive Beurteilung der Gesamtsituation aller Leistungsprozesse der IT für die Kunden. Denn aus den Ergebnissen kann sehr gezielt ein Überblick zu den sinnvollen Weiterentwicklungen und notwendigen Priorisierungen abgeleitet werden. Zu den drei zentralen Themengebieten der Analyse gehört erstens die Fragestellung nach der Zufriedenheit des Business mit den Leistungen der IT. Hierbei werden sowohl das Service Level Management als auch das IT Service Continuity Management und das IT Risk Management betrachtet. 

Ein weiterer Bereich betrifft die internen IT-Leistungen in der Weise, wie weit diese die unternehmenseigenen Governance- und Compliance-Anforderungen erfüllen bzw. in der gewünschten Prozessqualität nachhaltig steuerbar sind. Der Blick kann sich hier je nach Kundenbedürfnis auf sehr unterschiedliche Teilgebiete wie beispielsweise Data Center, IT Operation Security, Process Management, Incident Management, Problem Management, Asset Management, Capacity Management etc. richten. Die dritte Analysekategorie betrifft schließlich die Frage, wie im IT Supplier Management die externen Dienstleister gesteuert werden.

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