IT-Controlling als Rezept gegen unangenehme Überraschungen

Die ITSM Group hat eine Lösung für das IT-Controlling mit einem praxisbewährten Methodenset zur Messung und Steuerung der Leistungsqualität samt Wirtschaftlichkeit entwickelt. Ihr Nutzen besteht vor allem darin, dass sie eine einfache Identifikation von Leistungs- und Kostenproblemen bzw. Optimierungspotentialen ermöglicht.

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31 Mai 2016

Die ITSM Group hat eine Lösung für das IT-Controlling mit einem praxisbewährten Methodenset zur Messung und Steuerung der Leistungsqualität samt Wirtschaftlichkeit entwickelt. Ihr Nutzen besteht vor allem darin, dass sie eine einfache Identifikation von Leistungs- und Kostenproblemen bzw. Optimierungspotentialen ermöglicht. Gleichzeitig macht sie wirtschaftliche und qualitative Risiken von Investitionen bereits in ihrer Entstehung erkennbar, so dass im Bedarfsfall frühzeitig korrigierend eingegriffen werden kann. Damit bewirkt diese Controlling-Lösung einen betriebswirtschaftlichen Service für Entscheidungsträger.

„Zum Alltag der IT-Organisation gehört inzwischen, sich mit konstant steigenden Qualitäts- und Kostenanforderungen auseinandersetzen zu müssen“, erläutert Frank Zielke, Vorstand der ITSM Group. Auch die Investitionsplanungen würden heute kritischer denn je auf ihren Wertbeitrag für das Unternehmen hinterfragt. „Dies macht ein wirkungsvolles und von bedarfsgerechten Methoden geprägtes IT-Controlling erforderlich.“

Die Lösung des Beratungshauses umfasst hier einerseits die Implementierung adäquater Prozesse, die je nach Ausrichtung des Controllings einzelne Bereiche der IT-Organisation oder ihre Gesamtheit umfassen können. Gleichzeitig gehört die Etablierung eines Kennzahlensystems oder dessen Optimierung dazu, damit eine differenzierte Bewertung der IT-Organisation in den erforderlichen Leistungsdimensionen ermöglicht wird. Die Kennzahlen repräsentieren dabei keinen zu starken IT-Fokus, sondern leiten sich vor allem aus Business-Erfordernissen ab, um im IT-Controlling eine geschäftsbezogene Leistungssteuerung vornehmen zu können. Zudem werden aussagekräftige Reporting-Strukturen entwickelt, die gemäß den Vorgaben für gute Kennzahlen gestaltet sind und den Entscheidungsträgern einen kontinuierlich aktuellen Überblick über die IT und die Zielerreichung geben. 

Eine weitere Besonderheit stellt hierbei die Reporting-Methode der ITSM Group dar. Sie unterscheidet nicht nur zwischen Kennzahlen für die Steuerung und Zielerreichung, wodurch ein modulares Reporting möglich wird, das sich präzise auf die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen ausrichten lässt, sondern gleichzeitig beinhaltet diese Methode einen sogenannten KPI-Steckbrief. Darin werden mehr als ein Dutzend Attribute definiert, die jede Kennzahl klar definieren. Auf diese Weise erhalten die Reports im IT-Controlling eine deutlich größere Aussagekraft als gewohnt. Zusätzlich können im KPI-Steckbrief explizite Zielgruppen für bestimmte Kennzahlen gewählt werden, die nicht im Standard-Schema enthalten sind.

„Das IT-Controlling hat jedoch nicht nur die Funktion, im Rahmen der Kostensteuerung die finanziellen Aufwendungen gegenüber den Stakeholdern darzustellen und Projekte mit negativem Kosten-Nutzen-Verhältnis zu identifizieren“, betont Zielke. „Auch eine Zielkontrolle in den Bereichen Portfoliomanagement, IT-Projekte, IT-Services, und IT-Prozesse gehört zu den wichtigen Controlling-Funktionen, um zu ermitteln, ob die vom Business vorgegeben Ziele angemessen erreicht wurden.“

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