Strategische Positionierung der ITSM Group: Der Unterschied macht’s

Digitalisierung, Agilität, Prozessautomatisierung und zahlreiche weitere Begriffe prägen derzeit die fachliche Diskussion. Und wie positioniert sich die ITSM Group strategisch in diesem Zusammenhang?

Sie sind hier: Startseite News/Events News-Feed Strategische Positionierung der ITSM Group: Der Unterschied macht’s

28 Juni 2018

Strategische Positionierung der ITSM Group: Der Unterschied macht’s

Digitalisierung, Agilität, Prozessautomatisierung und zahlreiche weitere Begriffe prägen derzeit die fachliche Diskussion. Und wie positioniert sich die ITSM Group strategisch in diesem Zusammenhang? Dies verdeutlicht ein Interview mit Siegfried Riedel, CEO des Beratungshauses, auch indem er gleichzeitig deutliche Unterschiede zu anderen Marktteilnehmern herausstellt:

 

Was macht Ihnen in Ihrem Business im Moment besonders Spaß?

Riedel: Es ist das Thema Agilität, das immer mehr Fahrt bei den Unternehmen aufnimmt. Gleichzeitig sind aber auch die Herausforderungen sehr spannend, die mit der Verzahnung und Automation ganzer Abläufe einhergehen. Zudem merken wir, dass nun auch im deutschsprachigen Bereich ein spürbarer Aufbruch in Richtung Digitalisierung entstanden ist. Die Unternehmen erkennen dabei, dass eine Partnerschaft mit einem Beratungshaus wie der ITSM Group zu spürbaren Geschäftsvorteilen führt. Dabei stehen ihre Erwartungen an den Nutzen und den Mehrwert der Lösungen eindeutig im Vordergrund.

 

Wo sehen Sie perspektivisch den größten Lösungsbedarf der Unternehmen?

Riedel: Der Wandel durch die Digitalisierung darf nicht unterschätzt werden. Häufig führt die Agilität und Digitalisierung zu einem Kulturwandel, der nicht einfach mal so Top-down vorgeschrieben werden kann. Hier bedarf es eines geschickten Vorgehens und der Kompetenzen, einen solchen Kulturwandel auch vornehmen zu können. Durch die immer höhere Schnelligkeit der Prozesse ist eine unterstützende Plattform von enormer Bedeutung. Sie darf nicht nur die Service-Management-Prozesse unterstützen, sondern auch weitere Business-Bereiche wie beispielsweise die Human Resource-Prozesse oder das Business Process Management. Die Künstliche Intelligenz nimmt da eine immer größere Rolle ein. Denn Services für die Kunden zur Verfügung zu stellen, die möglichst automatisiert sind, spielt für die Rentabilität und den Geschäftserfolg der Unternehmen eine immer größere Rolle.

 

Wie ist die ITSM Group dafür aufgestellt?

Riedel: Wir investieren mit einer ambitionierten Strategie in den Bereich Future Service Enablement (FSE) und in Think Tanks. Früher haben wir viele gute Ideen mit unseren Kunden gemeinsam entwickelt, heute erwarten Unternehmen hingegen von uns eine strategische Unterstützung durch vorgedachte und intelligent konzipierte Impulse. Dabei stützen wir uns auf Ideen und Erfahrungen, die wir über zahlreiche Projekte generiert haben. Auf diese Weise können wir unsere Kunden mit dieser Erfahrung in die Agilität und Digitalisierung begleiten. Für uns ist dabei die ganzheitliche Beratung extrem wichtig. Trotzdem möchten wir keinen Bauchladen anbieten. Um uns auf unsere Kernthemen konzentrieren zu können, gehen wir enge Partnerschaften ein. Ein Beispiel ist das Thema Security: Alles rund um die Prozesse gehört zu unseren Kernkompetenzen. Alles was darüber hinausgeht, decken wir durch unseren Partner ab. Dies geschieht auch bei den automatisierten Rollouts von Releases. Mit unserem Partner sind wir in der Lage, die Agilität auch im Gesamtprozess der Rollouts von Softwarelösungen abzubilden, und zwar unter Berücksichtigung der Governance-, Risikomanagement- und Compliance-Anforderungen.

Von wesentlicher Bedeutung ist aber auch unsere Symbiose von herkömmlichen Prozesskompetenzen und den neuen Digitalisierungsthemen. Fast zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Implementierung, Standardisierung und Automatisierung stellt die DNA der ITSM Group dar. Sie nutzen wir heute in der kundengerechten Konzeption von End-to-End-Lösungen für die Service- und Prozessdigitalisierung. Der große Unterschied gegenüber vielen anderen Beratungshäusern im Markt ist deshalb: Bei uns wurde diese Dualität von herkömmlichen und zukünftigen Prozesskompetenzen nicht künstlich gestaltet, sondern sie hat sich generisch aus den bisherigen Methoden und Erfahrungen entwickelt. Dadurch erzielen wir bei unseren strategischen und operativen Lösungen eine wesentlich tragfähigere und nutzensteigernde Substanz.

 

Welche Rolle wird dabei Ihr Think Tank als neue Ideenschmiede spielen?

Riedel: Der Bereich FSE und die Think Tanks haben die Aufgabe, aus den gewonnen Projekterfahrungen Lösungen abzuleiten. Viele Beratungshäuser tun dies nebenbei zu der Projektarbeit. Die ITSM hat dafür jedoch ein Team eingerichtet, welches sich ausschließlich um diese Themen kümmert und fertige Produkte und Methoden entwickelt. Ein Beispiel ist Agile ITSM. Hier wollen wir für unsere Kunden passende Pakete entwickeln, mit denen wir sie gezielt in dem Themenbereich Digitalisierung/Agilität unterstützen werden. 

 

Was sind die weiteren Perspektiven für die ITSM Group?

Riedel: Infolge unserer Ausrichtung auf Themenschwerpunkte und durch die Etablierung des Future Service Enablements und Think Tanks werden wir unseren Kunden einen großen Mehrwert bieten können. Diese Investitionen werden der ITSM Group im Umfeld der Digitalisierung und Agilität einen Vorsprung geben, der unseren Kunden zu Nutzen kommt. Diese Ausrichtung bedeutet auch ein notwendiges Wachstum unserer Experten. Durch unseren guten Namen im Markt gelingt es uns aber gut, neue MitarbeiterInnen zu gewinnen. Auch hier gehen wir neue Wege. Die Zusammenarbeit mit Universitäten ist ein wichtiger Faktor bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter.

Navigation