Zentralstelle für Polizeitechnik in Rheinland-Pfalz - Erstellung einer Projektvorstudie

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Erstellung einer Projektvorstudie für die Einführung einer Zentralen Servicestelle

Zentralstelle für Polizeitechnik in Rheinland-Pfalz

Die Zentralstelle für Polizeitechnik hat eine Projektvorstudie für die Einführung einer Zentralen Servicestelle im Sinne einer Machbarkeitsstudie durchgeführt. Es sollte festgestellt werden, ob es wirtschaftlich ist, eine Zusammenführung von verteilten Aufgaben und Funktionen im Sinne eines Single-Point-of-Contacts vorzunehmen.

Um eine fundierte Entscheidung dafür fällen zu können, wurde im Einzelnen eine Zielhierarchie aufgestellt sowie eine Projektumfeldanalyse, eine SWOT-Analyse und eine Auswirkungsanalyse durchgeführt. Es wurde ein dezidierter Produkt- und Projektstrukturplan erstellt und eine Projektorganisation definiert. Des Weiteren wurden die maßgeblichen Aufgaben einer Zentralen Servicestelle, die technische, personelle und räumliche Ausstattung konzeptioniert sowie die maßgeblichen ITIL®-Prozesse für eine Zentrale Servicestelle umrissen, Anforderungskriterien an ein IT-Service-Management-Werkzeug definiert und schließlich eine detaillierte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung erstellt.

Über die Zentralstelle für Polizeitechnik

1982 wurde als zentrales Führungsinstrument der Landesregierung die "Fernmeldeleitstelle der Polizei RheinlandPfalz" gegründet. Die Zuständigkeit beschränkte sich auf die Fernsprech-, Fernschreib- und Fernschreibfunknetze, die Wartung und Reparatur der eingesetzten Fernmeldetechnik, die polizeiliche Funküberwachung und -peilung sowie den Verkehrswarndienst.

1987 wurden erste Zuständigkeiten im Bereich der Datenverarbeitung übertragen und 1991 um das Aufgabenspektrum der Planung, Entwicklung und Pflege polizeilicher Anwendungen erweitert. Hinzu kam die zentrale Beschaffung und Ausrüstung der Kraftfahrzeuge der Polizei. Diesem wesentlich erweiterten Aufgabenspektrum wurde 1997 mit der Umbenennung in "Zentralstelle für Polizeitechnik" Rechnung getragen.